Hydraulisch vorgesteuertes Wege-Proportionalventil 4WRLE

1. Zuverlässig

– bewährtes und robustes Design

2. Sicher

– Der Steuerschieber des Vorsteuerventils befindet sich im abgeschalteten Zustand in der “Fail-Safe”-Position

– Der Steuerschieber des Hauptventils befindet sich in der gefederten Mittelstellung und/oder in der versetzten Position

3. Hohe Qualität

– Steuerschieber und Steuehülse des Vorsteuerventils in Servogüte

4. Flexibel

– geeignet für Positions-, Geschwindigkeits- und Druckregelung

5. Präzise

– hohe Ansprechempfindlichkeit und geringe Hysterese

Detaillierte Beschreibung

1. Zuverlässig – Dank eines bewährten und robusten Designs wurde das Ventil in verschiedenen industriellen Szenarien langjährig in der Praxis erprobt. Es zeichnet sich durch eine hohe strukturelle Stabilität sowie Widerstandsfähigkeit gegen Verschleiß, Vibrationen und raue Arbeitsumgebungen aus, was einen stabilen Betrieb ohne häufige Ausfälle gewährleistet und die Wartungskosten senkt.

2. Sicher – Wenn die Einheit ausgeschaltet ist, bleibt der Steuerschieber des Vorsteuerventils automatisch in der “Ausfallsicher”-Position, wodurch potenzielle Sicherheitsrisiken durch unbeabsichtigte Bewegungen des Systems wirksam verhindert werden. Gleichzeitig ist der Steuerschieber des Hauptventils so ausgelegt, dass er sich in der federzentrierten Mittelstellung und/oder in einer versetzten Position befindet, wodurch der Ölkreislauf unterbrochen oder ein sicherer Zustand aufrechterhalten wird, um die Gesamtsicherheit der Ausrüstung weiter zu verbessern.

3. Hohe Qualität – Der Steuerschieber und die Steuerschülse des Vorsteuerventils bestehen aus Materialien von Servogüte und nutzen Präzisionsbearbeitungstechnologien, die eine hervorragende Passform, einen geringen Reibungskoeffizienten und eine lange Lebensdauer gewährleisten und somit ein solides Fundament für den stabilen Betrieb des Ventils bilden.

4. Flexibel – Es eignet sich hervorragend für Lage-, Geschwindigkeits- und Druckregelungsszenarien und kann je nach den tatsächlichen Betriebsanforderungen flexibel an verschiedene Hydrauliksysteme angepasst werden, um sich an verschiedene komplexe Arbeitsbedingungen anzupassen.

5. Präzise – Das Ventil weist eine hohe Ansprechempfindlichkeit auf, kann schnell auf Steuersignale reagieren und hat eine geringe Hysterese, was eine genaue Steuerung des Systems gewährleistet und die Anforderungen an einen hochpräzisen Betrieb in der industriellen Produktion erfüllt.

Auswahl und Preisanfrage

Diese Ventilserie sollte nach der Schaltungsfunktion und den zugelassenen Steuerungsanforderungen ausgewählt werden. Bestätigen Sie vor der endgültigen Auswahl Durchfluss, Druck, Schieber- oder Steuerungsfunktion, elektrische Schnittstelle, Anschlußbild und Flüssigkeitssauberkeit.

Angaben für Ihre Angebotsanfrage

  • Erforderlicher Durchfluss und Arbeitsdruck
  • Schaltkreisunktion, Schieber- oder Proportionalregelungsanforderung
  • Stromversorgung, Steuersignal und Rückmeldebedarf, sofern zutreffend
  • Montagebild, Anschlussgröße, Fluid und Filtrationsklasse

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Bestellcode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16
4 WRL E J - 4X / / 24 *
01 4 Hauptanschlüsse 4
02 Wegeventil, vorgesteuert WRL
03 Mit integrierter Elektronik (OBE) E
04 Größe 10 10
Größe 16 16
Größe 25 25
Größe 27 27
Größe 35 35
05 Symbole z. B. E, E1-, W6- usw.; mögliche Version siehe Seite 4

Nennförderstrom (Δp = 5 bar / Steuerkante)

06 -Größe 10
60 l/min (nur Symbol E, E1-, W6-, W8-, V, V1-) 60
100 l/min 100
-Größe 16
200 l/min (nur Symbole W6- und W8-) 200
250 l/min (nur Symbole E, E1-, V, V1- und Q3-) 250
-Größe 25
350 l/min (nur Symbole W6- und W8-) 350
400 l/min (nur Symbole E, E1-, V, V1- und Q3-) 400
-Größe 27
430 l/min (nur Symbol W6- und W8-) 430
600 l/min (nur Symbol E, E1-, V, V1- und Q3-) 600
-Größe 35
1000 l/min (nur Symbol E, E1-, V, V1-) 1000
1200 l/min (nur Symbol W6- und W8-) 1200
1500 l/min (nur Symbol E, E1-, V, V1- und Q3-) 1500

Durchflusskennlinie

07 Linear L
Linear mit Feinstregelbereich (verfügbar für NG 10, andere Größen auf Anfrage) P
Progressiv mit linearer Feineinstellung (nur Symbol Q3-) M
08 Überlappungssprung (Öffnungspunkt 5% mit geschlossenem Ventil; nur Symbole E, E1-, W6-, W8-) J
09 Baureihe 40 ... 49 (40 ... 49: unveränderte Einbau- und Montageabmessungen) 4X

Dichtungsmaterial (Verträglichkeit der Dichtungen mit der verwendeten Hydraulikflüssigkeit beachten)

10 NBR-Dichtungen M
FKM-Dichtungen V

Steuerölstrom

11 Externe Steölversorgung, externer Steuerölrücklauf XY
Interne Vorsteuerölversorgung, externe Vorsteuerölrücklauf PY
Interne Steuerölversorgung, interner Steuerölrücklauf PT
Externe Steuerölversorgung, interne Steuerölrückführung XT
12 Ohne Dämpfungsplatte ohne Bezeichnung
Mit Dämpfungsplatte D
13 Versorgungsspannung 24 V 24

Schnittstellen der Steuerelektronik

14 Sollwerteingabe ±10V A1
Sollwerteingabe 4 ... 20 mA F1
IO-Link-Schnittstelle L1
Sollwert ±10 mA, Istwert 4 ... 20 mA, Freigabe (Stecker 6+PE) C6
15 Ohne Elektronikschutzmembran ohne Bezeichnung
Mit Elektronikschutzmembran -967
16 Für weitere Details siehe den Klartext *

Technische Daten(Für Anwendungen außerhalb dieser Werte sprechen Sie uns bitte an!)

Allgemein

Größe NG 10 16 25 27 35
Einbaulage Beliebig
Umgebungstemperaturbereich -20...+60
Maximale Lagerzeit Jahre 1 (bei Einhaltung der Lagerbedingungen; siehe Betriebsanleitung 07600-B)
Sinustest gemäß
nach DIN EN 60068-2-6
▶ Ohne Dämpfungsplatte 10 ... 2000 Hz/ maximal 10 g/10 Zyklen /3 Achsen
▶ Mit Dämpfungsplatte 1) 10 ... 2000 Hz/ maximal 10 g/10 Zyklen /3 Achsen
Geräuschprüfung gemäß
nach DIN EN 60068-2-64
▶ Ohne Dämpfungsplatte 20 ... 2000 Hz/10 gRMS /30 g Peak /30 Min. /3 Achsen
▶ Mit Dämpfungsplatte 1) 20 ... 2000 Hz/10 gRMS /30 g Peak /24 h /3 Achsen
Transportschock gemäß
nach DIN EN 60068-2-27
▶ Ohne Dämpfungsplatte 15 g/11 ms /3 Schocks /3 Achsen
▶ Mit Dämpfungsplatte 1) 15 g/11 ms /3 Schocks /3 Achsen
Schock gemäß DIN EN 60068-2-27 ▶ Mit Dämpfungsplatte 1) 35 g / 6 ms / 1000 Schöcke / 3 Achsen
Gewicht kg 9 12 19 21 80
Maximale relative Luftfeuchtigkeit (keine Kondensation) 95
Maximale Magnetoberflächentemperatur 120 (Einzeltätigkeit)
MTTFd-Wert nach EN ISO 13849 Jahre 75 (weitere Details siehe Datenblatt 08012)
Konformität ▶ CE gemäß EMV-Richtlinie 2014/30/EU, geprüft nach EN 61000-6-2 und EN 61000-6-3
▶RoHS-Richtlinie 2015/65/EU
▶REACH-Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

1)Nicht empfohlen für Anwendungen mit überwiegend niederfrequenter Anregung < 300 Hz

Hydraulisch

Größe NG 10 16 25 27 35
Maximum
Betriebsdruck
▶ Anschlüsse A, B, P
- Externe Steuerölversorgung Bar 350 270 350
- Interne Steuerölversorgung Bar 280 270 280
▶Port X Bar 280 270 280
▶Ports T, Y Bar 250 210 250
Mindestvorsteuerdruck (Vorsteuerventil) Bar 10
Maximaler Fluss l/min 300 800 1250 1850 4700
Nennvolumenstrom (Δp = 5 bar/Steuerkante) 2) l/min 60/100 200/250 350/400 430/600 1000/1200/1500
Steuerölstrom3) ▶Symbol E, W l/min 2.4 3.5 7.5 23
▶Symbol V, Q3- l/min 4.5 11.5 22 29
Maximum
Leckagefluss
(Eingangsdruck 100 bar)
▶Symbol E, E1-
- Hauptventil
l/min 0.06 0.13 0.17 0.61
- Hauptventil + Vorsteuerventil l/min 0.14 0.28 0.42 1.01
▶Symbol w6-, W8-
- Hauptventil
l/min 0.12 0.26 0.35 1.23
- Hauptventil + Vorsteuerventil l/min 0.2 0.41 0.6 1.63
Maximum
kein Durchfluss
(Eingangsdruck 100 bar)
▶Symbol V, V1-
- Hauptventil
l/min 1.7 2.3 2.8 3.3 7.2
- Hauptventil + Vorsteuerventil l/min 1.85 2.6 3.2 3.7 7.65
▶Symbol Q3-
- Hauptventil
l/min 0.4 1.6 1.8 2.2 1.6
- Hauptventil + Vorsteuerventil l/min 0.55 1.9 2.2 2.6 2.05
Durchflussentlastung Mittelstellung Δp = 5 bar/Steuerkante A→T B→T A→T B→T A→T B→T A→T B→T A→T B→T
▶Symbol W6- l/min 2.8 2.8 4 4 6 6 6 6 25 25
▶Symbol W8- l/min 2.8 1.4 4 2 6 3 6 3 25 12.5
Steuerölmenge 0...100% cm3 1.3 2.9 6.8 6.8 33..2
Hydraulikflüssigkeit Siehe Tabelle
Viskositätsbereich ▶ Empfohlen mm2/s 20...100
▶Maximum mm2/s 10...800
Temperaturbereich der Hydraulikflüssigkeit (durchströmt) -20...+70
Maximal zulässiger Verschmutzungsgrad der Hydraulikflüssigkeit; Reinheitsklasse nach ISO 4406 (c) Klasse 18/16/134)

2) Fluss für abweichendes Δp (Steuerkante): qx=qVnom×√(Δpx/5)

3) An den Anschlüssen X und Y mit einem stufenweisen Eingangssignal von 0 … 100% (Pilotdruck 100 bar)

Bei Hydrauliksystemen müssen die für die Komponenten vorgeschriebenen Reinheitsklassen eingehalten werden. Eine effektive Filtration verhindert Störungen und erhöht gleichzeitig die Lebensdauer der Komponenten.

Hydraulikflüssigkeit Klassifikation Geeignete Dichtungsmaterialien Standards Datenblatt
Mineralöle HL, HLP NBR, FKM DIN 51524 90220
biologisch abbaubar Unlöslich in Wasser HETG FKM ISO 15380 90221
HEES FKM
▶In Wasser löslich HEPG FKM ISO 15380
flammhemmend Wasserfrei HFDU (Glykolbasis) FKM ISO 12922 90222
HFDU (Esterbasis) FKM
HFDR FKM
Wasser enthaltend HFC (Fuchs: Hydrotherm 46M, Renosafe 500; Petrofer: Ultra Safe 620; Houghton: Safe 620; Union: Carbide HP5046) NBR ISO 12922 90223
Wichtige Hinweise zu Hydraulikflüssigkeiten:
▶Für weitere Informationen und Daten zur Verwendung anderer Hydraulikflüssigkeiten beachten Sie bitte die oben genannten Datenblätter oder kontaktieren Sie uns.
Hinsichtlich der technischen VentilaterData (Temperatur, Druckbereich, Lebensdauer, Wartungsintervalle etc.) kann es Einschränkungen geben.
Die Zündtemperatur der verwendeten Hydraulikflüssigkeit muss 50 K höher sein als die maximale Oberflächentemperatur.
▶ Biologisch abbaubares und flammhemmendes Wasser:
Werden Bauteile mit galvanischer Zinkbeschichtung (z. B. Ausführung "J3" oder "J5") oder zinkhaltige Teile verwendet, können geringe Mengen gelösten Zinks in das Hydrauliksystem gelangen und eine beschleunigte Alterung der Hydraulikflüssigkeit verursachen. Als chemisches Reaktionsprodukt kann Zinkseife entstehen, die insbesondere in Verbindung mit lokalem Wärmeeintrag Filter, Düsen und Magnetventile zusetzen kann.
▶ Flammschutzmittelhaltiges Wasser:
-Aufgrund der erhöhten Kavitationsneigung bei HFC-Hydraulikflüssigkeiten kann sich die Lebensdauer des Bauteils im Vergleich zum Einsatz mit mineralölbasiertem HLP um bis zu 30 % verkürzen. Um den Kavitationseffekt zu verringern, wird empfohlen – sofern an der Anlage möglich –, den Rücklaufdruck an den Anschlüssen T auf ca. 20 % des Druckunterschieds am Bauteil abzustützen.
-Abhängig von der verwendeten Hydraulikflüssigkeit dürfen die maximale Umgebungs- und Hydraulikflüssigkeitstemperatur 50 °C nicht überschreiten. Um den Wärmeeintrag in das Bauteil zu reduzieren, ist das Sollwertprofil für Proportional- und High-Response-Ventile anzupassen.

Statisch/dynamisch

Größe NG 10 16 25 27 35
Hysterese % <0,1
Antwortsensitivität % <0,05
Inversionsbereich % <0,08
Fertigungstoleranz qVmax % ≤10
Betätigungszeit für 0 … 100% bei X = 210 bar ▶Symbole E, E1-, W6-, W8. Frau 25 37 36 36 55
Abschaltverhalten (nach elektrischem Abschalten) ▶Symbole E, E1-, W6-, W8- Vorsteuerventil in Sicherheitsstellung, Hauptventil bewegt sich in die überdeckte, federzentrierte Mittelstellung
▶Symbol V, V1- Pilotventil in Fail-Safe-Stellung, Hauptventil bewegt sich in die federzentrierte "Offset-Stellung" (ca. 6%, P→B/A→T)
▶Symbol Q3 Vorseuerventil in Sicherheitsstellung, Hauptventil bewegt sich in die federzentrierte "Mittelstellung" (P gesperrt, A/B zu Anschluss T offen)
Temperaturdrift (Temperaturbereich 20 °C … 80 °C) %/10 °C Nullpunktverschiebung <0,25
Keine Entschädigung Ehemaliges Werk
+1%

Elektrische, integrierte Elektronik (OBE) – Schnittstelle “A1” und “F1”

Relatives Tastverhältnis % 100 (Dauerbetrieb)
Schutzart nach EN 60529 IP 65 mit gesteckten und verriegelten Steckverbindern
Versorgungsspannung VDC 24
▶ Terminal A VDC mind. 19 / max. 36
▶ Terminal B VDC 0
Maximal zulässige Restwelligkeit Vpp 2.5
Maximale Leistungsaufnahme VA 40
Externe Absicherung Österreich 2.5 (Zeitverzögerung)
Eingabe, Version "A1" Differenzverstärker, Ri = 100 kΩ
▶ Terminal D (UE) VDC 0...±10
▶ Terminal E VDC 0
Eingabe, Version "F1" Last, Rsh=200Ω
▶ Terminal D (ID-E) mA 4...20
▶ Terminal E (ID-E) Aktuelles Schleifen-ID-E-Feedback
Maximale Spannung der differenziellen Eingänge gegen 0 V D→B;E→B (max. 18 V)
Testsignal, Version "A1" LVDT
▶Terminal F(UTest) V 0 ... ±10
▶ Terminal C Referenz 0 V
Testsignal, Version "F1" LVDT-Signal 4 .. 20 mA an externer Last 200 ... 500 Ω Maximum
▶Terminal F(IF-C) mA 4...20
▶Terminal C (IF-C) Aktuelles Schleifen-IF-C-Feedback
Funktionserde und Schirmung (EMV-gerechte Installation)
Anpassung Im Werk kalibriert, siehe Ventilkennlinien

Elektrische, integrierte Elektronik (OBE)-Schnittstelle “L1”

Relatives Tastverhältnis % 100 (Dauerbetrieb)
Schutzart nach EN 60529 IP 65 mit gesteckten und verriegelten Steckverbindern
Versorgungsspannung Röhrenverstärker VDC 24
- Pin 2 VDC mind. 18 / max. 30
- Pin 5 VDC 0
IO-Link-Schnittstelle VDC 24
- Pin 1 VDC mind. 18 / max. 30
- Pin 3 VDC 0
Maximale Stromaufnahme Röhrenverstärker A 2
IO-Link-Schnittstelle mA 50
Maximale Restwelligkeit Vpp 1.3
Maximale Stromaufnahme mA 50
Mindestprozesszykluszeit Frau 0.6
Baudrate COM3 kBaud (kbit/s) 230.4
Erforderliche Master-Port-Klasse Klasse B
Auflösung A/D-Wandler Bit 12 (Ventilöffnung 110%)
D/A-Wandler Bit 12 (Ventilöffnung 110%)
Funktionalboden Über den Ventilblock bereitstellen
Anpassung Im Werk kalibriert
Richtlinie 10-Link Schnittstellen- und Systemspezifikation Version 1.1.2

Elektrische, integrierte Steuerungselektronik (OBE) – Schnittstelle “C6”

Relatives Tastverhältnis % 100 (Dauerbetrieb)
Schutzart nach EN 60529 IP 65 mit gesteckten und verriegelten Steckverbindern
Versorgungsspannung VDC 24
▶ Terminal A VDC mind. 19 / max. 36
▶ Terminal B VDC 0
Maximal zulässige Restwelligkeit Vpp 2.5
Maximale Leistungsaufnahme VA 40
Externe Absicherung AT 2.5 (Zeitverzögerung)
Eingabe Last, RSchaffhausen= 200 Ω
▶ Terminal D (ID-E) mA 0...±10
▶ Terminal E (ID-E) Aktuelle Schleife ID-E Feedback
Testsignal LVDT-Signal 4 ... 20 mA an externer Last 200 ... 500 Ω Maximum
▶ Terminal FIF-B) mA 4 ... 20
▶Terminal B(IF-B) Aktuelle Schleife lrsfeedback
Funktionserde und Schirmung (EMV-gerechte Installation)
Anpassung Im Werk kalibriert, siehe Ventilkennlinien