Wenzhou Prance Hydraulic Equipment Co., Ltd.
Zweigeschwindigkeits-Hydraulikmotoren: Volumenumschaltung unter Last
Der Wechsel des Zwei-Geschwindigkeits-Hydraulikmotordisplacements ändert das für eine Kurbelwellenumdrehung benötigte Ölvolumen. Bei gleicher gelieferten Durchflussmenge erhöht eine Verringerung des Volumens die theoretische Geschwindigkeit und verringert das bei gleichem Druckunterschied verfügbare Drehmoment. Eine sichere Änderung hängt daher von der Last, der zulässigen Motordrehzahl, der Steuerungsversorgung und der Bremsstrategie der Maschine ab. Ein Zwei-Positionen-Befehl ist keine Erlaubnis, unter beliebiger Last umzuschalten. Bestätigen Sie die genauen Motor- und Steuerungsanweisungen vor Inbetriebnahme oder beim Ändern eines Schaltgrenzwerts.
Dieser Artikel erklärt den Wechsel zwischen zwei genehmigten Volumenständen. Er bietet keine universelle Schaltdruckangabe, Ersatzsteuerungseinstellung oder Straßen-Geschwindigkeitsmodifikation.
Was “Zwei-Geschwindigkeiten” am Motor bedeutet
Ein zweigeschwindigkeitsgetriebener Hydraulikmotor kann zwei Geschwindigkeitsbereiche durch Steuerung zweier Volumenstände erreichen. Der größere Zustand bietet in der Regel ein höheres Drehmoment bei einem gegebenen Druckunterschied, während der kleinere Zustand weniger Einlassvolumen pro Umdrehung benötigt. Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt auch vom gelieferten Durchfluss, Leckage und Last ab. Die Bezeichnungen “niedrig” und “hoch” beschreiben den resultierenden Bereich, nicht notwendigerweise den elektrischen Zustand eines Magnetventils.
Ein variabler Volumenmotor kann eine Zwei-Punkt-Steuerung, eine proportionale Steuerung, eine automatische druckabhängige Steuerung oder eine Kombination haben. Zwei Schalter an einer Maschine identifizieren nicht den Motormechanismus. Einige Maschinen erreichen Geschwindigkeitsbereiche durch Pumpensteuerung oder ein Getriebe. Ermitteln Sie, wo die Verhältnisänderung stattfindet, bevor Sie den Motor diagnostizieren.
Für eine Anfrage zur Prance A6VM-Familie ist die relevante Verbindung eine Anwendung eines variablen Kolbenmotors. Die Produktfamilie allein legt keine Zwei-Punkt-Steuerung, Volumenendpunkte oder zulässige Schaltbedingungen für das angebotene Gerät fest. Diese erfordern den vollständigen Bestellcode und genehmigte Dokumentation. Schließen Sie die gewählte Option nicht aus einem Katalogfoto ab.
Berechnen Sie beide stationären Zustände, bevor Sie den Übergang in Betracht ziehen
Für einen idealen Motor wird die Drehzahl in Umdrehungen pro Minute durch den gelieferten Durchfluss in Litern pro Minute multipliziert mit 1.000 und durch das Volumen in Kubikzentimetern pro Umdrehung dividiert. Mit einer angegebenen volumetrischen Effizienz ist eine ungefähre Motor-Drehzahl-Berechnung n = 1.000 × Q × ηv / Vg. Verwenden Sie Effizienzwerte für den tatsächlichen Betriebszustand, anstatt einen einzelnen Katalogwert aus einer anderen Bedingung zu übernehmen.
Ideales Drehmoment in Newtonmetern ist ungefähr Δp × Vg / 62,83, wenn der Druckunterschied in Bar und das Volumen in Kubikzentimetern pro Umdrehung angegeben ist. Das ungefähre Wellen-Drehmoment umfasst die anwendbare mechanische Effizienz. Druckunterschied bedeutet Einlassdruck minus Auslassdruck; reiner Manometer-Druck am Einlass kann den nützlichen Differenzdruck überbewerten, wenn die Rückseite unter Druck steht.
Diese Beziehungen folgen der Volumenbilanz und der Druck-Volumen-Drehmoment-Beziehung, die im MathWorks-Motor-Modell beschrieben wird. Dieses Modell trennt auch Leckage und Reibung. Seine Standardparameter und numerischen Übergangsschwellen sind Simulationseingaben, keine Schaltgenehmigungen oder Bewertungen für einen physischen Motor.
Eine anschauliche Volumenänderung
Angenommen, ein hypothetischer Motor erhält 60 L/min und schaltet zwischen 80 und 40 cm³/rev. Verluste werden nur ignoriert, um die Beziehung sichtbar zu machen. Die idealen Geschwindigkeiten sind 750 und 1.500 U/min. Bei einem festen Druckunterschied von 160 bar sind die idealen Drehmomente etwa 204 und 102 N·m. Diese Werte sind ein Beispiel, keine Produktspezifikationen von Prance.
Der kleinere Zustand kann daher nicht das ursprüngliche Drehmoment bei demselben Druckunterschied liefern. Bei der idealen Berechnung würde das Halten von etwa 204 N·m bei 40 cm³/rev ungefähr 320 bar erfordern. Dies ist keine Empfehlung, den Druck zu erhöhen. Wenn der erforderliche Druck eine genehmigte Grenze überschreitet, ist der kleinere Zustand für diese Last ungeeignet, auch wenn er eine attraktive Leerlaufgeschwindigkeit bietet.
| Beispielbedingung | Verschiebung | Fluss | Ideale Geschwindigkeit | Ideales Drehmoment bei 160 bar Differenz | Ingenieurtechnische Implikation |
|---|---|---|---|---|---|
| Größerer Zustand | 80 cm³/rev | 60 L/min | 750 U/min | Ungefähr 204 N·m | Größerer Drehmoment pro Bar |
| Kleinerer Zustand | 40 cm³/U | 60 L/min | 1.500 U/min | Ungefähr 102 N·m | Höhere Geschwindigkeit, aber geringeres Drehmoment pro Bar |
| Kleinerer Zustand mit ursprünglicher Drehmomentanforderung | 40 cm³/U | Der Durchfluss muss mit der resultierenden Geschwindigkeit übereinstimmen | Nicht nur durch Drehmoment bestimmt | Ungefähr 204 N·m würden idealerweise etwa 320 Bar benötigen | Grenzwerte prüfen; Druck nicht erhöhen, um den Schaltvorgang zu erzwingen |
Die Tabelle geht von stabilen Bedingungen aus und vernachlässigt Leckage, Reibung, Beschleunigung und Kreislaufinteraktionen. Ihr Zweck ist es, einen schlechten Betriebszustand vor dem Test abzulehnen, nicht den transienten Spitzendruck oder die endgültige Belastungsgeschwindigkeit vorherzusagen.

Warum die tatsächliche Geschwindigkeit sich nicht verdoppelt
Ein Verdrängungsverhältnis von zwei garantiert keinen Geschwindigkeitsverhältnis von zwei im Betrieb. Die Pumpe kann eine Leistungs- oder Durchflussbegrenzung erreichen, wenn der Druck steigt. Andere Zweige können Durchfluss nehmen, der Regler kann absichtlich die Pumpenlieferung reduzieren, oder Leckage kann sich mit Druck und Temperatur ändern. Messen Sie den Motorzweig-Durchfluss, anstatt anzunehmen, dass der auf dem Typenschild angegebene Durchfluss die Pumpe zum Motor erreicht.
Es gibt auch einen Unterschied zwischen Motorwellen- und Maschinengeschwindigkeit. Ein Getriebe, Raddurchmesser, Keilriemenverhältnis oder rutschende mechanische Verbindung können das beobachtete Ergebnis verändern. Verwenden Sie für beide Verdrängungszustände dieselbe Messgrenze. Ein Maschinendisplay kann eine berechnete Reisegeschwindigkeit anzeigen, anstatt eine gemessene Motorgeschwindigkeit.
Wenn die Drehzahl der Welle nach der Änderung des Befehls nur wenig ansteigt, überprüfen Sie zunächst, ob die Verdrängung tatsächlich geändert wurde und ob der verfügbare Durchfluss vergleichbar blieb. Verurteilen Sie den Motor nicht sofort. Umgekehrt bedeutet ein großer Geschwindigkeitsanstieg bei leichter Belastung nicht, dass ausreichend Drehmoment oder ein sicherer Umschaltvorgang unter der schlimmsten Betriebsbelastung gewährleistet sind.
Der Übergang hat seine eigenen Grenzen
Während einer Verdrängungsänderung besitzt das rotierende System Trägheit und der hydraulische Kreislauf hat Compliance. Die Drehzahl der Welle kann nicht sofort von einem Gleichgewichtswert auf einen anderen springen. Das Missverhältnis zwischen eingehendem Durchfluss, veränderter Verdrängung und mechanischer Beschleunigung kann Druckspitzen oder eine unerwartete Beschleunigungsrate verursachen.
Eine Vergrößerung der Verdrängung kann bei der bestehenden Geschwindigkeit mehr Öl erfordern. Unter bestimmten Bedingungen dreht die angetriebene Last weiter, und die hydraulische Einheit kann in einen Pumpbetrieb geraten. Eine Verringerung der Verdrängung kann die Drehmomentkapazität verringern, während die Last weiterhin das vorherige Drehmoment fordert. Der Kreislauf muss diese Bedingungen durch seine genehmigte Steuerungs- und Schutzvorrichtung verwalten.
Aus diesem Grund verwenden Sie die vom Hersteller erlaubte Schaltkennlinie, einschließlich etwaiger Einschränkungen bei Last, Druck, Geschwindigkeit, Temperatur und Richtung. Eine stationäre Berechnung kann diese Kennlinie nicht bestimmen. Erstellen Sie niemals einen Test, indem Sie ein Bremsventil überbrücken, eine Sperre deaktivieren oder eine Entlastungseinstellung erhöhen, bis die Maschine den Schaltvorgang abgeschlossen hat.
Pilotversorgung und elektrische Steuerung sind unterschiedliche Nachweise
Einige Verdrängungsregelungen erfordern hydraulischen Druck, um den Steuermechanismus zu bewegen, selbst wenn der Bediener den Zustand elektrisch auswählt. Ein gültiger elektrischer Befehl kann mit unzureichendem Steuerdruck, einem eingeschränkten Pilotweg oder einer Steueranordnung koexistieren, die ihre Voraussetzungen nicht erfüllt. Die minimale Versorgung und deren Anschluss sind spezifisch für die genaue Steuerung.
Lesen Sie das Schaltbild, um festzustellen, wo der Steuerdruck herkommt und ob er intern oder extern ist. Gehen Sie nicht davon aus, dass Motoransaugdruck und Steuerdruck austauschbare Messgrößen sind. Eine Versorgung, die während einer Betriebsrichtung ausreichend ist, kann sich in einer anderen Richtung anders verhalten, abhängig vom Kreislauf.
Bei einer elektrischen Steuerung überprüfen Sie den befohlenen Zustand, die erlaubte Versorgung, den Anschluss und jegliches Feedback über genehmigte Prüfstellen. Weisen Sie “Energiezufuhr gleich kleine Verdrängung” nicht nur aufgrund allgemeiner Erfahrung zu. Der beabsichtigte Standard- und Energiezustand muss aus dem spezifischen Verkabelungs- und Steuerungsdiagramm stammen, insbesondere wenn ein Standardzustand das Fahrzeughandling beeinflusst.
Verdrängung mit Bremsen und Überlastungen abstimmen
Ein hydraulischer Motor, der eine schwebende Last, eine Winde oder eine Abwärtsfahrtfunktion antreibt, benötigt eine überprüfte Bremsstrategie. Die Wahl einer größeren Verdrängung ist kein Ersatz für eine mechanische Bremse oder einen korrekt spezifizierten Lastregelsatz. Die Last kann den Motor nach Abnahme des Pumpenbefehls weiter antreiben, und der resultierende Durchfluss und Druck müssen einen kontrollierten Weg haben.
Überprüfen Sie Bremsfreigabe, Verzögerung, Anti-Kavitation-Vorkehrungen und Verdrängungssequenz gemeinsam. Ihr Timing muss aus dem Maschinendesign stammen. Ein erfolgreicher Schaltvorgang auf ebenem Gelände ohne Last beweist nicht, dass die gleiche Sequenz auf einer Steigung oder mit einer schwebenden Last sicher ist.
Before inspection, immobilize the machine, support loads mechanically, isolate all energy sources, and verify stored energy is released using the approved method. NIOSH hazardous-energy guidance applies to this preparation. Do not rely on a selected speed range or an unpowered valve to hold a load while someone works on the drive.

Diagnose a failed or harsh range change
Begin with a precise description: no change, delayed change, pressure spike, speed surge, or inability to carry the load in the smaller state. Note whether the problem occurs in both directions and whether it began after maintenance, a controller update, or a motor replacement. Those distinctions help separate an incorrect configuration from wear or supply trouble.
Compare command timing, actual shaft speed, motor-branch flow, both working-port pressures, and the permitted control-pressure measurement. Use synchronized records if the event is brief. A slow gauge and a display refreshed once per second can miss the relationship between a command and the resulting transient.
If the command changes but the hydraulic state does not, investigate enabling conditions and control supply through the approved procedure. If displacement changes but pressure rises toward a limit and speed falls, reassess torque demand and available power. If a shift is harsh, examine the specified sequencing and response arrangement instead of adding a generic time delay or changing an internal restriction.
Choose the switching point from the complete duty
The useful switching point is constrained by the available torque in the smaller state and the speed limit in either state. Plot or tabulate the machine’s required torque and speed against the permitted motor operating data. Include acceleration, cold operation, and the highest credible load, not just the normal unloaded travel condition.
A controller may use load-related pressure as one input, but pressure alone does not describe every hazard. Return pressure affects the useful differential, and rapid load changes can occur before a steady pressure threshold gives a reliable indication. An automatic threshold or hysteresis band therefore belongs to the machine’s validated control strategy.
For procurement, specify both displacement endpoints, continuous and transient duty, permitted shaft speed, load inertia, control supply, braking arrangement, and required default state. Ask the supplier to confirm the exact option and switching conditions. This gives a clearer acceptance criterion than asking for “a two-speed motor” with matching mounting dimensions.
Verify the result within an approved test plan
After repair or configuration confirmation, qualified personnel should repeat the permitted test in stages. Confirm state identification and command behavior before progressing to the authorized load conditions. Record speed and pressure response during both permitted transitions, and stop at the first unexpected movement, limit approach, or abnormal leakage.
Compare the measured steady states with the expected flow-displacement relationship while accounting for actual efficiency and temperature. Then compare transient behavior with the machine’s acceptance criteria. Keep these two results separate: a motor can reach the expected final speed while producing an unacceptable transition.
Document the final control code, approved settings, software version where applicable, and measured conditions. A replacement should be accepted against that complete configuration. Similar shaft dimensions and a successful no-load spin do not establish equivalent displacement control or safe load behavior.
Häufig gestellte Fragen
Bedeutet die Hälfte des Hubvolumens immer doppelte Geschwindigkeit?
Nur im idealen Vergleich bei unverändertem gelieferten Durchfluss. Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt auch von Leckagen, verfügbarem Pumpenfluss, Leistungsgrenzen und Belastung ab. Überprüfen Sie die tatsächliche Motordrehzahlbegrenzung, bevor Sie das theoretische Verhältnis als zulässigen Betriebsbereich ansehen.
Kann ein Zweigangmotor unter Volllast umschalten?
Nur wenn die genaue Motorsteuerung und das Maschinendesign diese Bedingung zulassen. Es gibt keine universelle Zulassung. Kleinere Verdrängung verringert das Drehmoment pro Bar, und der Übergang kann zusätzliche Druck- und Beschleunigungsanforderungen stellen.
Ist das energisierte Magnetventil immer im Hochgeschwindigkeitszustand?
Nein. Die Standard- und Energized-Zustände hängen von der Steueranordnung und Verkabelung ab. Identifizieren Sie sie anhand des vollständigen Bestellcodes und des genehmigten Schaltplans. Ziehen Sie keinen sicheren Zustand aus einer anderen Motorserie in Betracht.
Why does the motor stall after selecting high speed?
Das kleinere Hubraumvolumen erfordert möglicherweise mehr Druck, als der Kreis sicher bereitstellen kann, oder der verfügbare Durchfluss und die Leistung können sinken. Bestätigen Sie den Hubraumstatus, den Druckdifferenz und den Zweigfluss, bevor Sie die Ursache auf Motorverschleiß schieben.
Kann der Verschiebeschalter einen Haltebremse ersetzen?
Nein. Ein Verschiebebefehl ist kein unabhängiges Mittel, um eine überlaufende oder schwebende Last zu sichern. Verwenden Sie die vorgeschriebene mechanische Unterstützung, Bremse und hydraulische Laststeuerungseinrichtung, mit sequenzieller Validierung für die Maschine.
Produktdaten und entsprechende technische Ressourcen
The Hydraulic High Pressure Piston Motor A6VM is the relevant product category for this guide. The illustrations explain concepts and do not depict the product internals or establish operating limits. Confirm the complete code and approved documentation. Related resources: Hydraulischer Hochdruck-Kolbenmotor A6VM, Hydraulikmotor-Palette, Wie sollten Drehmoment und Drehzahl die Bewertung eines Hydraulikmotors prägen?, Wann passt ein Verstell- oder Konstantmotor?.
Sources and limits of this guide
University and primary technical sources support general principles only. Product ratings, control options and permitted settings require the exact ordered configuration and its approved documentation.
- NPTEL: Grundlagen der industriellen Ölhydraulik und Pneumatik
- NIOSH: Verletzungen durch gefährliche Energie verhindern
- MathWorks: variable-displacement motor equations and loss model
University lesson: operating principles
NPTEL-NOC IITM presents 6.3 – Hydraulic Motors. The lesson supports the motor displacement, flow and torque relations used in this discussion; it is not a model-specific performance or installation approval.



