Hydraulik-Verstellkolbenpumpe A4VTG

1. Integrierte Hilfspumpe für Vorsteuer- und Speiseölversorgung.

Die Strömungsrichtung ändert sich gleichmäßig, wenn die Taumelscheibe durch die Neutralstellung bewegt wird.

3. Druckbegrenzungsventile mit integrierter Boost-Funktion.

4. Mit einstellbarer Druckabschaltung als Standard

5. Ladedruck-Entlastungsventil

Durchtrieb zum Anbau weiterer Pumpen bis zur gleichen Nenngröße

Detaillierte Beschreibung

Diese Hydraulikpumpe ist mit mehreren praktischen Funktionen ausgestattet, um einen stabilen und effizienten Betrieb in verschiedenen Hydrauliksystemen zu gewährleisten. Sie ist mit einer integrierten Hilfspumpe ausgestattet, die für die Bereitstellung eines stabilen Vordrucks und Steueröls vorgesehen ist, was einen ausreichenden Öldruck für die Steuerkomponenten des Systems garantiert und Kavitation wirksam verhindert. Wenn sich die Schrägscheibe durch die Nullstellung bewegt, ändert sich die Förderrichtung der Pumpe reibungslos ohne nennenswerte Druckschwankungen oder mechanische Stöße, wodurch interner Verschleiß reduziert und die Lebensdauer verlängert wird. Sie ist mit Hochdruck-Druckbegrenzungsventilen mit integrierter Vorsteuerfunktion und einem speziellen Vorsteuerdruck-Begrenzungsventil konfiguriert, die gemeinsam das System vor Schäden durch Überdruck schützen und einen stabilen Vordruck aufrechtzuerhalten. Als Standardkonfiguration verfügt sie über eine einstellbare Druckabschneidung, die es dem Benutzer ermöglicht, den Abschaltdruck flexibel an die tatsächlichen Arbeitsanforderungen anzupassen. Darüber hinaus verfügt sie über eine Durchtriebskonstruktion, die den Anbau weiterer Pumpen bis zur gleichen Nenngröße ermöglicht, wodurch die hydraulische Ausgangsleistung des Systems erweitert und die Anwendungsflexibilität erhöht wird.

Auswahl und Preisanfrage

Diese Produktreihe sollte anhand des freigegebenen Hydraulikkreises ausgewählt werden. Bestätigen Sie vor der endgültigen Auswahl den erforderlichen Volumenstrom oder das Verdrängungsvolumen, den Dauer- und Spitzendruck, die Antriebsdrehzahl, die Steuerungsart, das Fluid und die Einbauschnittstelle.

Angaben für Ihre Angebotsanfrage

  • Erforderliches Verdrängungsvolumen oder Förderstrom bei Betriebsdrehzahl
  • Dauerdruck und Spitzendruck des Systems
  • Antriebsgeschwindigkeit, Steuerungsanforderung und Schaltungsart
  • Montageflansch, Welle, Anschlüsse, Fluid- und Filtrationsanforderung

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Bestellnummer für Standardprogramm

A4VT G / 33 M N C4 F A S
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Axialkolbeneinheit

01 Taumelscheibenausführung, variabel, Nenndruck 400 bar, Maximaldruck 450 bar, mobile Betonmischer A4VT

Betriebsart

02 Pumpe, geschlossener Kreislauf G

Größe

03 Verdrängung Vg Max in cm3 071 090

Steuergerät

071 090
04 Proportionale hydraulische Steuerung, mechanischer Servo, Sechskantwelle mit Hebel nach hinten Hausaufgabe 11)
Elektrische Proportionalregelung,

mit Notbetätigung und Rückstellfeder

U=12VDC EP3
U = 24 VDC EP4

Magnetstecker2)

071 090
05 Ohne 0
DEUTSCH-Steckverbinder, 2-polig – ohne Entstördiode P

Hilfsfunktionen

071 090
06 Ohne 0
Mit mechanischem Hubbegrenzer, von außen einstellbar M
Mit den Anschlüssen X3, X4 für den Hubkammerdruck T
Mit mechanischem Hubbegrenzer und Anschlüssen X3, X4 B

Serie

07 Serie 3, Index 3 33

Version des Ports und der Befestigungsgewinde

08 Metrisch M

Drehrichtung

09 Von der Antriebswelle aus gesehen im Uhrzeigersinn R
gegen den Uhrzeigersinn L

Robben

10 NBR (Nitrilkautschuk), Wellendichtring aus FKM (Fluororobkautschuk) N

Montageflansch

11 SAEJ744, 127-4 C4

Antriebswelle

071 090
12 Kerbwelle

ANSIB92.1a-1976

1 3/8 Zoll 21T 16/32DP ohne Kupplungsflansch - V8
mit Kupplungsflansch - C8
1 1/2 in 23T 16/32DP ohne Kupplungsflansch - V9
mit Kupplungsflansch - C9

Servicetüranschlüsse

071 090
13 SAE-Flanschanschluss

A und B auf derselben Seite

links Sauganschluss S unten 1
rechts Sauganschluss S oben 2

• = verfügbar ○ = auf Anfrage - = nicht verfügbar

1) Die Einbaulage des Hebels ist bei Lieferung nicht festgelegt und muss vom Kunden angepasst werden.

2) Die Anschlüsse für andere elektrische Komponenten können davon abweichen.

Kraftstoffförderpumpe

14 Mit integrierter Vorförderpumpe F

Durchfahrt

15 SAE-J744-Flansch Kupplung für Keilwelle1)
Montagevariante
Durchmesser Symbolbezeichnung Durchmesser Bezeichnung 071 090
Ohne 0000
82-2 A2 5/8 in 9T 16/32DP S2 A2S2
101-2 B2 7/8 in 13T 16/32DP S4 B2S4

Hochdruckventile

16 Mit direkt gesteuertem Hochdruck-Entlastungsventil A

Filtrationsverstärkungsschaltung

17 Filtration in der Vorrats- oder Hilfspumpen-Saugleitung S

Standard- / Sonderversion

12 Standardversion -0
kombiniert mit Anbauteil oder Anbaupumpe -K
Sonderversion -S
kombiniert mit Anbauteil oder Anbaupumpe -T

Notiz

Die Kurzbezeichnung X bezieht sich auf eine Sonderausführung, die nicht im Bestelltitel enthalten ist.

• = verfügbar ○ = auf Anfrage - = nicht verfügbar

3) Kupplung für Passfahnwelle nach ANSI B92.1a-1976

Technische Daten

Hydraulikflüssigkeit

Vor Beginn der Projektplanung beachten Sie bitte unsere Datenblätter RE 90220 (Mineralöl) und RE 90221 (umweltverträgliche Hydraulikflüssigkeiten) für detaillierte Informationen bezüglich der Auswahl der Hydraulikflüssigkeiten und der Einsatzbedingungen.

Die Verstellpumpe A4VTG ist nicht für den Betrieb mit HFA, HFB und HFC geeignet. Bei Verwendung von HFD oder umweltfreundlichen Hydraulikflüssigkeiten müssen die Einschränkungen bezüglich der technischen Daten und Dichtungen beachtet werden. Bitte kontaktieren Sie uns.

Geben Sie bei der Bestellung an, welche Hydraulikflüssigkeit verwendet werden soll.

Auswahldiagramm

Einzelheiten zur Auswahl der Hydraulikflüssigkeit

Die korrekte Auswahl der Hydraulikflüssigkeit erfordert die Kenntnis der Betriebstemperatur in Relation zur Umgebungstemperatur: in einem geschlossenen Kreislauf die Kreislauftemperatur.

Die Hydraulikflüssigkeit sollte so ausgewählt werden, dass die Betriebsviskosität im Betriebstemperaturbereich im optimalen Bereich liegt (ventscheiden), siehe schattierter Bereich des Auswahldiagramms. Wir empfehlen, in jedem Fall die höhere Viskositätsklasse zu wählen.

Beispiel: Bei einer Umgebungstemperatur von X °C stellt sich im Kreislauf eine Betriebstemperatur von 60 °C ein. Im optimalen Betriebsviskositätsbereich (ventscheiden.schattierter Bereich), entspricht dies den Viskositätsklassen VG 46 oder VG 68; auszuwählen ist: VG 68.

Notiz

Die Lecköl-Temperatur, die durch Druck und Drehzahl beeinflusst wird, ist immer höher als die Kreislauftemperatur. An keinem Punkt der Komponente darf die Temperatur jedoch höher als 115 °C sein. Die unten angegebene Temperaturdifferenz ist bei der Bestimmung der Viskosität im Lager zu berücksichtigen.

Falls die vorgenannten Bedingungen aufgrund extremer Betriebsparameter nicht eingehalten werden können, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Viskosität und Temperatur

Viskosität [mm2/s] Temperatur Kommentar
Speicher Tmin. ≥ -50 °C bis zu 12 Monate mit Standard-Werkskonservierung
Tentscheiden = +5 °C bis +20 °C bis zu 24 Monate mit Langzeit-Werkskonservierung
Kaltstart1)

Zulässige Tempera-

Temperaturdifferenz

VMax=1600 TSt≥ -40 °C t≤3 min, ohne Last (p≤50 bar), n ≤ 1000 rpm
ΔT≤25K zwischen Axialkolbeneinheit und Hydraulikflüssigkeit
Aufwärmphase v<1600to400 T = -40 °C bis -25 °C bei Pnom,0,5·nnom und t ≤ 15 Min.
Betriebsphase

Temperatur

Unterschied

ΔT = ca. 5 K Die Temperatur des Hydrauliköls im Lager ist (je nach Druck und Drehzahl) ca. 5 K höher als die des Gehäusesickeröls an Anschluss T.
Dauerbetrieb v=400 auf 10

Ventscheiden=16 bis 36

T = -25 °C bis +90 °C keine Einschränkung innerhalb der zulässigen Daten
Kurzzeitbetrieb Vmin.=<10 bis 5 TMax = +115 °C t < 3 min, p < 0,3 · Pnom
Wellendichtring FKM1) T ≤ +115 °C siehe Seite 5

Bei Temperaturen unter -25 °C ist ein NBR-Wellendichtring erforderlich

(zulässiger Temperaturbereich: -40 °C bis +90 °C)

Filtration der Hydraulikflüssigkeit

Die Filtration verbessert den Reinheitsgrad der Hydraulikflüssigkeit, was wiederum die Lebensdauer der Axialkolbeneinheit erhöht.

Zur Sicherstellung der Funktionssicherheit der Axialkolbeneinheit ist eine gravimetrische Auswertung der Hydraulikflüssigkeit erforderlich, um den Feststoffverschmutzungsgrad zu bestimmen und die Sauberkeitsklasse gemäß ISO 4406 zu ermitteln. Dabei ist eine Sauberkeitsklasse von mindestens 20/18/15 einzuhalten.

Je nach System und Anwendung empfehlen wir für den A4VTG

Filterkerzen β20 > 100.

Bei einem ansteigenden Differenzdruck an den Filterpatronen darf sich der B-Wert nicht verschlechtern.

Bei sehr hohen Hydraulikflüssigkeitstemperaturen (90 °C bis maximal 115 °C) ist eine Reinheitsklasse von mindestens 19/17/14 gemäß ISO 4406 erforderlich.

Wenn die oben genannten Klassen nicht erreicht werden können, kontaktieren Sie uns bitte.

Hinweise zu den Filtrationsarten finden Sie auf Seite 16.

Wellendichtring

Zulässige Druckbelastung

Die Lebensdauer des Wellendichtrings wird durch die Drehzahl der Pumpe und den Lecköldruck im Gehäuse beeinflusst. Es wird empfohlen, den durchschnittlichen, kontinuierlichen Lecköldruck von 3 bar absolut bei Betriebstemperatur nicht zu überschreiten (maximal zulässiger Lecköldruck 6 bar absolut bei reduzierter Drehzahl, siehe Diagramm). Kurzfristige (t < 0,1 s) Druckspitzen von bis zu 10 bar absolut sind zulässig. Die Lebensdauer des Wellendichtrings nimmt mit zunehmender Häufigkeit von Druckspitzen ab.

Der Gehäusedruck muss gleich oder größer sein als der äußere Druck auf den Wellendichtring.

Temperaturbereich

Der FKM-Wellendichtring kann für Leöl- bzw. Gehäusedrücktemperaturen von -25 °C bis +115 °C verwendet werden.

 Notiz

Für Anwendungsfälle unter -25 °C ist ein NBR-Wellendichtring erforderlich (zulässiger Temperaturbereich: -40 °C bis +90 °C).

Standard-NBR-Wellendichtring bei der Bestellung im Klartext angeben.

Bitte kontaktieren Sie uns.

Betriebsdruckbereich

Druck am Arbeitsanschluss A oder B

Nenndruck pnom----------- 400 bar absolut

Maximaler Druck PMax----------- 450 bar absolut

Einzelne Betriebsdauer-------------- 10s

Gesamte Betriebsdauer-------------- 300h

Mindestdruck (Hochdruckseite)------------ 25 bar

Mindestdruck (Einlass)--------------10 bar (Ladedruckeinstellung muss je nach System höher sein)

Druckänderungsrate RA max------------ 9000 bar/s

Kraftstoffförderpumpe

Druck am Sauganschluss S

Dauer ps min (v ≤ 30 mm2/s)--------------≥ 0,8 bar absolut

bei Kaltstarts, kurzzeitig (t < 3 min) -------------≥ 0,5 bar absolut

Maximum ps max----------------≤5 bar absolut

Standardeinstellung pSp (bei n = 1500 U/min)------------ 22 bar

Nenndruck pSp nom--------------- 30 bar

Maximaler Druck pSp max--------------- 0 bar

Steuerdruck

Um die Funktion der Steuerung zu gewährleisten, ist je nach Drehzahl und Betriebsdruck der folgende Steuerdruck erforderlich (Messpunkt, Anschluss Ps):

Für Steuerungen EP und HW

Mindeststeuerdruck PSmin. t (bei n = 1500 U/min) --- 22 bar

Definition

Nenndruck Pnom

Der Nenndruck entspricht dem maximalen Auslegungsdruck.

Maximaler Druck pMax

Der Maximaldruck entspricht dem maximalen Betriebsdruck innerhalb der einzelnen Betriebsperiode. Die Summe der einzelnen Betriebsperioden darf die gesamte Betriebsperiode nicht überschreiten.

Mindestdruck (Hochdruckseite)

Mindestdruck auf der Hochdruckseite (A oder B), der erforderlich ist, um Schäden an der Axialkolbeneinheit zu verhindern.

Mindestdruck (Einlass)

Mindestdruck am Einlass (A oder B), der erforderlich ist, um Schäden an der Axialkolbeneinheit zu vermeiden.

Druckänderungsrate RA

Maximal zulässiger Druckaufbau- und Druckabbaukoeffizient bei einer Druckänderung über den gesamten Druckbereich.

Wertetabelle (theoretische Werte, ohne Wirkungsgrade und Toleranzen; Werte gerundet)

Größe NG 71 90
Verschiebung Verstellpumpe Vg Max cm3 70 90
Hilfspumpe (bei p = 20 bar) Vg Sp cm3 20.5 27
Geschwindigkeit bei VG-Max nnom U/min 3300 3050
Minimum nmin. U/min 500 500
Fluss bei nnom H und Vg Max qv max l/min 234 275
Macht1) bei nnom H, VG-Max Δp = 400 bar PMax kW 156 183
Drehmoment1) bei VG-Max und Δp = 400 bar TMax Machs gut 452 573
Δp = 100 bar T Machs gut 113 143
Verdrehsteifigkeit Antriebswelle V8 c Nm/rad 120900 -
Antriebswelle V9 c Nm/rad - 150896
Trägheitsmoment der Drehgruppe JGR Kgm2 0.0097 0.0149
Maximale Winkelbeschleunigung2) α rad/s2 21000 18000
Füllmenge V L 1.3 1.2
Masse ca. (ohne Durchtrieb) m kg 51 53

1) Ohne Förderpumpe

2) Der Geltungsbereich liegt zwischen der mindestens erforderlichen und der maximal zulässigen Geschwindigkeit.

Dies gilt für externe Anregungen (z. B. Motor mit 2- bis 8-facher Drehfrequenz, Kardanwelle mit der 2-fachen Drehfrequenz).

Der Grenzwert gilt nur für eine einzelne Pumpe.

Die Tragfähigkeit der Verbindungsteile muss berücksichtigt werden.

Notiz

Ein Betrieb oberhalb der Maximalwerte oder unterhalb der Minimalwerte kann zum Funktionsverlust, zu einer verkürzten Lebensdauer oder zur Zerstörung der Axialkolbeneinheit führen. Wir empfehlen, die Belastungen durch Experimente oder Berechnungen/Simulationen sowie durch einen Vergleich mit den zulässigen Werten zu überprüfen.

Bestimmung der Betriebskennlinien

Fluss qv=(Vg ∙ n ∙ ηv) / 1000 l/min
Drehmoment T=(Vg ∙ Δp) /(20 ∙ π ∙ ηhm) Machs gut
Macht P=(2π ∙ T ∙ n)/60000=(qv ∙ Δp)/(600 ∙ ηt)  kW

Vg = Hubvolumen pro Umdrehung in cm³3

Δp = Differenzdruck in bar

n = Drehzahl in U/min

ηv = Volumetrischer Wirkungsgrad

ηmh Mechanisch-hydraulischer Wirkungsgrad

ηt = Gesamtwirkungsgrad (ηt= ηv* ηmh)

Zulässige Radial- und Axialbelastung der Antriebswelle

Größe NG 71 90
Antriebswelle in 1 3/8 1 1/2
Radiale Kraft (Maximum)

in der Entfernung a

(von Stellring)

Fq Max

a

N

mm

5600

24

7100

24

Axialkraft-Maximum +FAch, Max N 4242 4330
-FAch, Max N 2758 2670

Notiz

Für Riemenantriebe gelten besondere Anforderungen. Bitte kontaktieren Sie uns.

Kraftübertragungsrichtung der zulässigen Axialkraft:

+ FAxt MaxErhöhung der Lebensdauer von Lagern

- FAxt Max= Verkürzung der Lebensdauer von Lagern (vermeiden)

Zulässige Eingangs- und Durchtriebsdrehmomente

Größe NG 71 90
Drehmoment bei VG-Max und Δp = 400 bar)1) TMax Machs gut 452 573
Eingangsdrehmoment

an der Antriebswelle, maximal2)

V8 Machs gut TEmax Machs gut 970 -
V9 Machs gut TEmax Machs gut - 1305
Maximales Durchtriebsdrehmoment TDMax Machs gut 250 250

1) Effizienz nicht berücksichtigt

2) Für Gelenkwellen ohne Radialkraft