Wenzhou Prance Hydraulic Equipment Co., Ltd.
Hydraulik-Verstellkolbenpumpe A4VTG
1. Integrierte Hilfspumpe für Vorsteuer- und Speiseölversorgung.
Die Strömungsrichtung ändert sich gleichmäßig, wenn die Taumelscheibe durch die Neutralstellung bewegt wird.
3. Druckbegrenzungsventile mit integrierter Boost-Funktion.
4. Mit einstellbarer Druckabschaltung als Standard
5. Ladedruck-Entlastungsventil
Durchtrieb zum Anbau weiterer Pumpen bis zur gleichen Nenngröße
Detaillierte Beschreibung
Auswahl und Preisanfrage
Diese Produktreihe sollte anhand des freigegebenen Hydraulikkreises ausgewählt werden. Bestätigen Sie vor der endgültigen Auswahl den erforderlichen Volumenstrom oder das Verdrängungsvolumen, den Dauer- und Spitzendruck, die Antriebsdrehzahl, die Steuerungsart, das Fluid und die Einbauschnittstelle.
Angaben für Ihre Angebotsanfrage
- Erforderliches Verdrängungsvolumen oder Förderstrom bei Betriebsdrehzahl
- Dauerdruck und Spitzendruck des Systems
- Antriebsgeschwindigkeit, Steuerungsanforderung und Schaltungsart
- Montageflansch, Welle, Anschlüsse, Fluid- und Filtrationsanforderung
Verwandte Ressourcen
Bestellnummer für Standardprogramm
| A4VT | G | / | 33 | M | N | C4 | F | A | S | |||||||||
| 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
Axialkolbeneinheit
| 01 | Taumelscheibenausführung, variabel, Nenndruck 400 bar, Maximaldruck 450 bar, mobile Betonmischer | A4VT |
Betriebsart
| 02 | Pumpe, geschlossener Kreislauf | G |
Größe
| 03 | Verdrängung Vg Max in cm3 | 071 | 090 |
Steuergerät
| 071 | 090 | ||||
| 04 | Proportionale hydraulische Steuerung, mechanischer Servo, Sechskantwelle mit Hebel nach hinten | ● | ● | Hausaufgabe 11) | |
| Elektrische Proportionalregelung,
mit Notbetätigung und Rückstellfeder |
U=12VDC | ● | ● | EP3 | |
| U = 24 VDC | ● | ● | EP4 | ||
Magnetstecker2)
| 071 | 090 | |||
| 05 | Ohne | ● | ● | 0 |
| DEUTSCH-Steckverbinder, 2-polig – ohne Entstördiode | ● | ● | P | |
Hilfsfunktionen
| 071 | 090 | |||
| 06 | Ohne | ● | ● | 0 |
| Mit mechanischem Hubbegrenzer, von außen einstellbar | ● | ● | M | |
| Mit den Anschlüssen X3, X4 für den Hubkammerdruck | ● | ● | T | |
| Mit mechanischem Hubbegrenzer und Anschlüssen X3, X4 | ● | ● | B | |
Serie
| 07 | Serie 3, Index 3 | 33 |
Version des Ports und der Befestigungsgewinde
| 08 | Metrisch | M |
Drehrichtung
| 09 | Von der Antriebswelle aus gesehen | im Uhrzeigersinn | R |
| gegen den Uhrzeigersinn | L |
Robben
| 10 | NBR (Nitrilkautschuk), Wellendichtring aus FKM (Fluororobkautschuk) | N |
Montageflansch
| 11 | SAEJ744, 127-4 | C4 |
Antriebswelle
| 071 | 090 | |||||
| 12 | Kerbwelle
ANSIB92.1a-1976 |
1 3/8 Zoll 21T 16/32DP | ohne Kupplungsflansch | ● | - | V8 |
| mit Kupplungsflansch | ● | - | C8 | |||
| 1 1/2 in 23T 16/32DP | ohne Kupplungsflansch | - | ● | V9 | ||
| mit Kupplungsflansch | - | ● | C9 | |||
Servicetüranschlüsse
| 071 | 090 | |||||
| 13 | SAE-Flanschanschluss
A und B auf derselben Seite |
links | Sauganschluss S unten | ○ | ○ | 1 |
| rechts | Sauganschluss S oben | ● | ● | 2 | ||
• = verfügbar ○ = auf Anfrage - = nicht verfügbar
1) Die Einbaulage des Hebels ist bei Lieferung nicht festgelegt und muss vom Kunden angepasst werden.
2) Die Anschlüsse für andere elektrische Komponenten können davon abweichen.
Kraftstoffförderpumpe
| 14 | Mit integrierter Vorförderpumpe | F |
Durchfahrt
| 15 | SAE-J744-Flansch | Kupplung für Keilwelle1) | |||||||
| Montagevariante | |||||||||
| Durchmesser | Symbolbezeichnung | Durchmesser | Bezeichnung | 071 | 090 | ||||
| Ohne | ● | ● | 0000 | ||||||
| 82-2 | A2 | 5/8 in 9T | 16/32DP | S2 | ● | ● | A2S2 | ||
| 101-2 | B2 | 7/8 in 13T | 16/32DP | S4 | ● | ● | B2S4 | ||
Hochdruckventile
| 16 | Mit direkt gesteuertem Hochdruck-Entlastungsventil | A |
Filtrationsverstärkungsschaltung
| 17 | Filtration in der Vorrats- oder Hilfspumpen-Saugleitung | S |
Standard- / Sonderversion
| 12 | Standardversion | -0 | |
| kombiniert mit Anbauteil oder Anbaupumpe | -K | ||
| Sonderversion | -S | ||
| kombiniert mit Anbauteil oder Anbaupumpe | -T |
Notiz
Die Kurzbezeichnung X bezieht sich auf eine Sonderausführung, die nicht im Bestelltitel enthalten ist.
• = verfügbar ○ = auf Anfrage - = nicht verfügbar
3) Kupplung für Passfahnwelle nach ANSI B92.1a-1976
Technische Daten
Hydraulikflüssigkeit
Vor Beginn der Projektplanung beachten Sie bitte unsere Datenblätter RE 90220 (Mineralöl) und RE 90221 (umweltverträgliche Hydraulikflüssigkeiten) für detaillierte Informationen bezüglich der Auswahl der Hydraulikflüssigkeiten und der Einsatzbedingungen.
Die Verstellpumpe A4VTG ist nicht für den Betrieb mit HFA, HFB und HFC geeignet. Bei Verwendung von HFD oder umweltfreundlichen Hydraulikflüssigkeiten müssen die Einschränkungen bezüglich der technischen Daten und Dichtungen beachtet werden. Bitte kontaktieren Sie uns.
Geben Sie bei der Bestellung an, welche Hydraulikflüssigkeit verwendet werden soll.
Auswahldiagramm

Einzelheiten zur Auswahl der Hydraulikflüssigkeit
Die korrekte Auswahl der Hydraulikflüssigkeit erfordert die Kenntnis der Betriebstemperatur in Relation zur Umgebungstemperatur: in einem geschlossenen Kreislauf die Kreislauftemperatur.
Die Hydraulikflüssigkeit sollte so ausgewählt werden, dass die Betriebsviskosität im Betriebstemperaturbereich im optimalen Bereich liegt (ventscheiden), siehe schattierter Bereich des Auswahldiagramms. Wir empfehlen, in jedem Fall die höhere Viskositätsklasse zu wählen.
Beispiel: Bei einer Umgebungstemperatur von X °C stellt sich im Kreislauf eine Betriebstemperatur von 60 °C ein. Im optimalen Betriebsviskositätsbereich (ventscheiden.schattierter Bereich), entspricht dies den Viskositätsklassen VG 46 oder VG 68; auszuwählen ist: VG 68.
Notiz
Die Lecköl-Temperatur, die durch Druck und Drehzahl beeinflusst wird, ist immer höher als die Kreislauftemperatur. An keinem Punkt der Komponente darf die Temperatur jedoch höher als 115 °C sein. Die unten angegebene Temperaturdifferenz ist bei der Bestimmung der Viskosität im Lager zu berücksichtigen.
Falls die vorgenannten Bedingungen aufgrund extremer Betriebsparameter nicht eingehalten werden können, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
Viskosität und Temperatur
| Viskosität [mm2/s] | Temperatur | Kommentar | |
| Speicher | Tmin. ≥ -50 °C | bis zu 12 Monate mit Standard-Werkskonservierung | |
| Tentscheiden = +5 °C bis +20 °C | bis zu 24 Monate mit Langzeit-Werkskonservierung | ||
| Kaltstart1)
Zulässige Tempera- Temperaturdifferenz |
VMax=1600 | TSt≥ -40 °C | t≤3 min, ohne Last (p≤50 bar), n ≤ 1000 rpm |
| ΔT≤25K | zwischen Axialkolbeneinheit und Hydraulikflüssigkeit | ||
| Aufwärmphase | v<1600to400 | T = -40 °C bis -25 °C | bei Pnom,0,5·nnom und t ≤ 15 Min. |
| Betriebsphase
Temperatur Unterschied |
ΔT = ca. 5 K | Die Temperatur des Hydrauliköls im Lager ist (je nach Druck und Drehzahl) ca. 5 K höher als die des Gehäusesickeröls an Anschluss T. | |
| Dauerbetrieb | v=400 auf 10
Ventscheiden=16 bis 36 |
T = -25 °C bis +90 °C | keine Einschränkung innerhalb der zulässigen Daten |
| Kurzzeitbetrieb | Vmin.=<10 bis 5 | TMax = +115 °C | t < 3 min, p < 0,3 · Pnom |
| Wellendichtring FKM1) | T ≤ +115 °C | siehe Seite 5 | |
Bei Temperaturen unter -25 °C ist ein NBR-Wellendichtring erforderlich
(zulässiger Temperaturbereich: -40 °C bis +90 °C)
Filtration der Hydraulikflüssigkeit
Die Filtration verbessert den Reinheitsgrad der Hydraulikflüssigkeit, was wiederum die Lebensdauer der Axialkolbeneinheit erhöht.
Zur Sicherstellung der Funktionssicherheit der Axialkolbeneinheit ist eine gravimetrische Auswertung der Hydraulikflüssigkeit erforderlich, um den Feststoffverschmutzungsgrad zu bestimmen und die Sauberkeitsklasse gemäß ISO 4406 zu ermitteln. Dabei ist eine Sauberkeitsklasse von mindestens 20/18/15 einzuhalten.
Je nach System und Anwendung empfehlen wir für den A4VTG
Filterkerzen β20 > 100.
Bei einem ansteigenden Differenzdruck an den Filterpatronen darf sich der B-Wert nicht verschlechtern.
Bei sehr hohen Hydraulikflüssigkeitstemperaturen (90 °C bis maximal 115 °C) ist eine Reinheitsklasse von mindestens 19/17/14 gemäß ISO 4406 erforderlich.
Wenn die oben genannten Klassen nicht erreicht werden können, kontaktieren Sie uns bitte.
Hinweise zu den Filtrationsarten finden Sie auf Seite 16.
Wellendichtring
Zulässige Druckbelastung
Die Lebensdauer des Wellendichtrings wird durch die Drehzahl der Pumpe und den Lecköldruck im Gehäuse beeinflusst. Es wird empfohlen, den durchschnittlichen, kontinuierlichen Lecköldruck von 3 bar absolut bei Betriebstemperatur nicht zu überschreiten (maximal zulässiger Lecköldruck 6 bar absolut bei reduzierter Drehzahl, siehe Diagramm). Kurzfristige (t < 0,1 s) Druckspitzen von bis zu 10 bar absolut sind zulässig. Die Lebensdauer des Wellendichtrings nimmt mit zunehmender Häufigkeit von Druckspitzen ab.
Der Gehäusedruck muss gleich oder größer sein als der äußere Druck auf den Wellendichtring.

Temperaturbereich
Der FKM-Wellendichtring kann für Leöl- bzw. Gehäusedrücktemperaturen von -25 °C bis +115 °C verwendet werden.
Notiz
Für Anwendungsfälle unter -25 °C ist ein NBR-Wellendichtring erforderlich (zulässiger Temperaturbereich: -40 °C bis +90 °C).
Standard-NBR-Wellendichtring bei der Bestellung im Klartext angeben.
Bitte kontaktieren Sie uns.
Betriebsdruckbereich
Druck am Arbeitsanschluss A oder B
Nenndruck pnom----------- 400 bar absolut
Maximaler Druck PMax----------- 450 bar absolut
Einzelne Betriebsdauer-------------- 10s
Gesamte Betriebsdauer-------------- 300h
Mindestdruck (Hochdruckseite)------------ 25 bar
Mindestdruck (Einlass)--------------10 bar (Ladedruckeinstellung muss je nach System höher sein)
Druckänderungsrate RA max------------ 9000 bar/s

Kraftstoffförderpumpe
Druck am Sauganschluss S
Dauer ps min (v ≤ 30 mm2/s)--------------≥ 0,8 bar absolut
bei Kaltstarts, kurzzeitig (t < 3 min) -------------≥ 0,5 bar absolut
Maximum ps max----------------≤5 bar absolut
Standardeinstellung pSp (bei n = 1500 U/min)------------ 22 bar
Nenndruck pSp nom--------------- 30 bar
Maximaler Druck pSp max--------------- 0 bar
Steuerdruck
Um die Funktion der Steuerung zu gewährleisten, ist je nach Drehzahl und Betriebsdruck der folgende Steuerdruck erforderlich (Messpunkt, Anschluss Ps):
Für Steuerungen EP und HW
Mindeststeuerdruck PSmin. t (bei n = 1500 U/min) --- 22 bar
Definition
Nenndruck Pnom
Der Nenndruck entspricht dem maximalen Auslegungsdruck.
Maximaler Druck pMax
Der Maximaldruck entspricht dem maximalen Betriebsdruck innerhalb der einzelnen Betriebsperiode. Die Summe der einzelnen Betriebsperioden darf die gesamte Betriebsperiode nicht überschreiten.
Mindestdruck (Hochdruckseite)
Mindestdruck auf der Hochdruckseite (A oder B), der erforderlich ist, um Schäden an der Axialkolbeneinheit zu verhindern.
Mindestdruck (Einlass)
Mindestdruck am Einlass (A oder B), der erforderlich ist, um Schäden an der Axialkolbeneinheit zu vermeiden.
Druckänderungsrate RA
Maximal zulässiger Druckaufbau- und Druckabbaukoeffizient bei einer Druckänderung über den gesamten Druckbereich.

Wertetabelle (theoretische Werte, ohne Wirkungsgrade und Toleranzen; Werte gerundet)
| Größe | NG | 71 | 90 | |||
| Verschiebung | Verstellpumpe | Vg Max | cm3 | 70 | 90 | |
| Hilfspumpe (bei p = 20 bar) | Vg Sp | cm3 | 20.5 | 27 | ||
| Geschwindigkeit | bei VG-Max | nnom | U/min | 3300 | 3050 | |
| Minimum | nmin. | U/min | 500 | 500 | ||
| Fluss | bei nnom H und Vg Max | qv max | l/min | 234 | 275 | |
| Macht1) | bei nnom H, VG-Max | Δp = 400 bar | PMax | kW | 156 | 183 |
| Drehmoment1) | bei VG-Max und | Δp = 400 bar | TMax | Machs gut | 452 | 573 |
| Δp = 100 bar | T | Machs gut | 113 | 143 | ||
| Verdrehsteifigkeit | Antriebswelle V8 | c | Nm/rad | 120900 | - | |
| Antriebswelle V9 | c | Nm/rad | - | 150896 | ||
| Trägheitsmoment der Drehgruppe | JGR | Kgm2 | 0.0097 | 0.0149 | ||
| Maximale Winkelbeschleunigung2) | α | rad/s2 | 21000 | 18000 | ||
| Füllmenge | V | L | 1.3 | 1.2 | ||
| Masse ca. (ohne Durchtrieb) | m | kg | 51 | 53 | ||
1) Ohne Förderpumpe
2) Der Geltungsbereich liegt zwischen der mindestens erforderlichen und der maximal zulässigen Geschwindigkeit.
Dies gilt für externe Anregungen (z. B. Motor mit 2- bis 8-facher Drehfrequenz, Kardanwelle mit der 2-fachen Drehfrequenz).
Der Grenzwert gilt nur für eine einzelne Pumpe.
Die Tragfähigkeit der Verbindungsteile muss berücksichtigt werden.
Notiz
Ein Betrieb oberhalb der Maximalwerte oder unterhalb der Minimalwerte kann zum Funktionsverlust, zu einer verkürzten Lebensdauer oder zur Zerstörung der Axialkolbeneinheit führen. Wir empfehlen, die Belastungen durch Experimente oder Berechnungen/Simulationen sowie durch einen Vergleich mit den zulässigen Werten zu überprüfen.
Bestimmung der Betriebskennlinien
| Fluss | qv=(Vg ∙ n ∙ ηv) / 1000 | l/min |
| Drehmoment | T=(Vg ∙ Δp) /(20 ∙ π ∙ ηhm) | Machs gut |
| Macht | P=(2π ∙ T ∙ n)/60000=(qv ∙ Δp)/(600 ∙ ηt) | kW |
Vg = Hubvolumen pro Umdrehung in cm³3
Δp = Differenzdruck in bar
n = Drehzahl in U/min
ηv = Volumetrischer Wirkungsgrad
ηmh Mechanisch-hydraulischer Wirkungsgrad
ηt = Gesamtwirkungsgrad (ηt= ηv* ηmh)
Zulässige Radial- und Axialbelastung der Antriebswelle
| Größe | NG | 71 | 90 | ||
| Antriebswelle | in | 1 3/8 | 1 1/2 | ||
| Radiale Kraft (Maximum)
in der Entfernung a (von Stellring) |
![]() |
Fq Max
a |
N
mm |
5600
24 |
7100
24 |
| Axialkraft-Maximum | ![]() |
+FAch, Max | N | 4242 | 4330 |
| -FAch, Max | N | 2758 | 2670 | ||
Notiz
Für Riemenantriebe gelten besondere Anforderungen. Bitte kontaktieren Sie uns.
Kraftübertragungsrichtung der zulässigen Axialkraft:
+ FAxt MaxErhöhung der Lebensdauer von Lagern
- FAxt Max= Verkürzung der Lebensdauer von Lagern (vermeiden)
Zulässige Eingangs- und Durchtriebsdrehmomente
| Größe | NG | 71 | 90 | |||
| Drehmoment bei VG-Max und Δp = 400 bar)1) | TMax | Machs gut | 452 | 573 | ||
| Eingangsdrehmoment
an der Antriebswelle, maximal2) |
V8 | Machs gut | TEmax | Machs gut | 970 | - |
| V9 | Machs gut | TEmax | Machs gut | - | 1305 | |
| Maximales Durchtriebsdrehmoment | TDMax | Machs gut | 250 | 250 | ||
1) Effizienz nicht berücksichtigt
2) Für Gelenkwellen ohne Radialkraft








